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Pandemie der Bildschirme: wie Corona die digitalisierte Gesellschaft fördert

Der Ausbruch der Corona- Pandemie, der damit verbundene Lock-Down, Homeschooling, die Vermehrung von Homeoffice und die Digitalisierung unserer sozialen Kontakte werfen neue Fragen für die ganze Gesellschaft im Umgang mit der digitalen Realität auf. Die epedemieartig anwachsende Zeit vor den Bildschirmen, dringende, stressige Online-Konferenzen, verunsichernde neue digitale Kommunikationsformen und die damit verbundene menschlichen und sozialen, aber auch rechtlichen Probleme lassen sich

Fernsehen, Internet, Handy – wie Bildschirme das Leben unserer Kinder bestimmen

Insbesondere während der Coronazeit ist das Handy und viele, sonstige Unterhaltungsmedien unverzichtbar geworden. 24/7 ist es in unseren Gedanken und bestimmt unser tägliches Tun: morgens schon der erste Blick auf’s Handy, Nachrichten schreiben, Instagram-Bilder liken, die neusten Nachrichten lesen oder ein digitales Lernprogramm für die Kleinen runterladen. Ohne digitale Medien ist sogar die Betreuung unserer Kinder nicht mehr vorstellbar geworden.

SINN@Wandel

Sinn@Wandel (als Stiftungsmotiv) Um zu einer wirksamen Profilierung unseres Stiftungmotivs zu gelangen sollten wir doch (nochmal) von den gedanklichen Problemen des sog. „bio-psycho-sozialen Menschenbildes“ ausgehen: Dieses wird aktuell der Mehrzahl aller Versuche einer „ganzheitlichen“ (?) Erweiterung eines (Bloss) naturwissenschaftlichen Erklärungsansatzes zugrunde gelegt. Wird dadurch aber die gedankliche und gefühlsmäßige „Lücke“ geschlossen, die seit den Zeiten der goetheanistischen

“Wie Social Media unser Leben beeinflusst”

Interessanter Blog Beitrag von Jan Rein: “In den 2010er Jahren hat sich unsere Sicht auf soziale Netzwerke radikal verändert. Zu Beginn glaubten wir, grenzenlose Vernetzung sei immer gut. Heute wissen wir: Das war falsch. Social Media steht an einem Wendepunkt. Vor zehn Jahren blickten wir übertrieben positiv in die digitale Zukunft. Menschen global vernetzen, eine Utopie zum Anfassen. Davon ist nicht mehr viel übrig. Das Jahrzehnt beenden wir mit einem übertrieben negativen Blick auf

Was ist Gesundheit heute?

Was ist Gesundheit heute? Vorsorge, Nachsorge und SinnesWandel – Das neue Programmheft Frühjahr/ Sommer der Kulturstation 2020 Lieber Patienten, Liebe Besucher, Liebe Freunde der Kilian Gaertner Stiftung! Wir hören, riechen, sehen und fühlen die Welt, die uns umgibt – Sinne lassen uns erleben. So stehen unsere Sinne und unsere Wahrnehmung das Leben lang am Anfang unserer Ziele und unseres Tuns. Deswegen und weil die gesunde Einheit von Körper und Geist, sowie ein gesundes Gleichgewicht

“Immer verfügbar und zerstreut”

Digitale Medien im Diskurs – Eine Zusammenfassung des Vortrages vom 23.10.2019 Und wozu führt es in unserem Liebes- und Familienleben, dass wir scheinbar immer erreichbar und verfügbar sind und uns doch häufig nur schriftlich begegnen?  
Narzissmus und Selfies liegen nah beieinander

Narzissmus und Selfies liegen nah beieinander

Mit Narzissmus verbindet man viel. Den Ursprung hat das Ganze in der griechischen Mythologie, als der schöne Jüngling sich in sein eigenes Spiegelbild an einer Quelle verliebte und die Liebe anderer immer wieder zurückwies. Bei den Versuchen sein Spiegelbild in der Quelle zu greifen, verzweifelte er und der Sage nach starb er folglich an der Quelle. Narzissmus in der heutigen Zeit zeigt sich in vielen Facetten. Interessant zu beobachten ist das Phänomen “Selfie”. Menschen

Analoge Eltern – digitale Kinder?!

“Die virtuelle Welt verändert die reale Welt”, sagt Professor Petter Wippermann, der sich mit Trendforschung beschäftigt. Wippermann besitzt ein sog. Trendbüro in Hamburg, was als Beratungsunternehmen für gesellschaftlichen Wandel dient. Mit diesem Schwerpunkt wurde er auch zum diesjährigen fit2future-Kongress eingeladen, der zusammen mit der Cleven-Stiftung sich seit 2004 für die Gesundheitsförderung von Kindern einsetzt. Das Gesundheits- und Präventions-Projekt hat das Ziel,

Massenvereinsamung und Sinnesüberreizung – Weniger Handy und Mehr Familie als beste Lebensversicherung in unsicheren Zeiten

In der großen Stadt und doch alleine. Davon erzählen die Menschen immer wieder. Und das Gefühl der Einsamkeit trotz der vielen Kontakte hat bestimmt jeder von uns mal erfahren. “Der Moderne Mensch droht in der Masse zu vereinsamen. Massenvereinsamung ist das größte Zukunftsparadox, weil echte Bezugspersonen und tiefere Beziehungen fehlen”, schreibt Opaschowski in seinem neuen Buch “Wissen, was wird”. Trotz Vernetzung durch die neuen Medien, wolle die jüngere Generation sich nicht mehr

DIE KULTURSTATION – ALLE SINNE IM GLEICHGEWICHT

Die KulturStation ist ein Projekt der Gaertner Stiftung für Gesundheit, Soziales und Kultur, das in enger Zusammenarbeit mit der HNO-Klinik Dr. Gaertner gegründet wurde. Die Klinik ist seit über 65 Jahren eine der führenden Fachkliniken für HNO-Medizin in München und verfügt über vielseitige Therapiemöglichkeiten mit ganzheitlichem Ansatz zu allen HNO-Erkrankungen. Das Programm der Gaertner Stiftung stellt eine Erweiterung und Vervollständigung der Therapien und Maßnahmen der HNO-Klinik

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