Fernsehen, Internet, Handy – wie Bildschirme das Leben unserer Kinder bestimmen

Fernsehen, Internet, Handy – wie Bildschirme das Leben unserer Kinder bestimmen

Fernsehen, Internet, Handy – wie Bildschirme das Leben unserer Kinder bestimmen Insbesondere während der Coronazeit ist das Handy und viele, sonstige Unterhaltungsmedien unverzichtbar geworden. 24/7 ist es in unseren Gedanken und bestimmt unser tägliches Tun: morgens schon der erste Blick auf’s Handy, Nachrichten schreiben, Instagram-Bilder liken, die neusten Nachrichten lesen oder ein digitales Lernprogramm für die Kleinen runterladen. Doch gibt es Alternativen? Natürlich! Und was sollten wir tun, um unsere Kinder weg vom Bildschirm zu bekommen? 1. Beschränken Sie die Bildschirmzeit 2. Bestimmen Sie, wann Bildschirme genutzt werden dürfen 3. Gamen Sie mit Ihrem Kind 4. Es kommt auf die Inhalte an: Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, dass es Computer oder Tablet für Tätigkeiten nutzt, die Ihnen sinnvoll erscheinen 5. Seien Sie das Vorbild: Handy weg beim Essen, Gehen oder während gezielter Familienzeit 6. Aus den Augen, aus dem Sinn: lassen Sie die Gerate nicht rumliegen, sondern verstauen Sie…

SINN@Wandel

SINN@Wandel

Sinn@Wandel (als Stiftungsmotiv) Um zu einer wirksamen Profilierung unseres Stiftungmotivs zu gelangen sollten wir doch (nochmal) von den gedanklichen Problemen des sog. „bio-psycho-sozialen Menschenbildes“ ausgehen: Dieses wird aktuell der Mehrzahl aller Versuche einer „ganzheitlichen“ (?) Erweiterung eines (Bloss) naturwissenschaftlichen Erklärungsansatzes zugrunde gelegt. Wird dadurch aber die gedankliche und gefühlsmäßige „Lücke“ geschlossen, die seit den Zeiten der goetheanistischen Weltanschauen und dessen phänomenologischen Wissenschaftsansatzes besteht? Wird die Lücke zwischen Denken und Schauen (in etwas anderer Sprechweise: subjektiver und objektiver oder wissenschaftlicher und künstlerischer Auffassung von Welt) schon geschlossen? Oder herrscht nicht weiterhin Ent-Fremdung zwischen Subjekt und Welt? Zur Erinnerung: Unsere Stiftung basiert wesentlich auf den praktisch-therapeutischen Behandlungserfolgen der BETHS einer multimodalen, HNO-psychosomatischen Behandlung für komplexes Sinnesstörungen. Dabei steht die Behandlung der Sinne nicht nur im Mittelpunkt der Therapie sondern wir sehen „die Sinne“ als ein in Herkunft und Qualität seiner Wirkung eigenständiges Modul an, neben dem…